Am Mikroskop

Wie funktioniert Arzneimittelproduktion? Wie und wo wird geforscht? Welche Position nimmt Österreich im internationalen Zusammenspiel der Pharmabranche ein? Am Mikro|skop widmet sich dem Themenkreis pharmazeutische Forschung und Produktion im Licht aktueller nationaler, europäischer und internationaler Entwicklungen. Martina Rupp bittet dazu unterschiedliche ExpertInnen vors Mikrofon. Am Mikro|skop ist eine Initiative des Fachverbands der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) und des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI). Als Medienpartner fungiert Chemiereport/Austrian Life Sciences, Österreichs führendes Magazin für die Chemie-, Pharma- und Life-Sciences-Branche.

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie an pritz@fcio.at oder an presse@fopi.at.

Am Mikroskop

Neueste Episoden

Ist Gesundheit eine strategische Investition in unsere kollektive Zukunft?

Ist Gesundheit eine strategische Investition in unsere kollektive Zukunft?

33m 5s

Medizinische Innovationen haben einen hohen Wert für die Patient:innen, für das Gesundheitssystem, für die Gesellschaft und für die Volkswirtschaft. Das zeigen aktuelle Studien und rechnen führende Ökonom:innen und Zukunftsdenker:innen vor. Die Betrachtung von „Gesundheitsausgaben“ ändert sich, sie werden als strategische Langzeitinvestitionen in eine gerechte Zukunft erkannt.

Warum dieses gesellschaftliche Umdenken für unser aller Wohl notwendig ist und wie es gelingen kann, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 45. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Univ.-Prof.in Dr.in med. Anita Rieder, Vizerektorin der MedUni Wien und Leiterin des dortigen Zentrums für Public Health, und Alexander Mülhaupt, Geschäftsführer Roche Austria GmbH.

Lesen Sie...

Darmkrebs in neuem Licht – Hoffnung durch Innovation

Darmkrebs in neuem Licht – Hoffnung durch Innovation

21m 50s

Darmkrebs ist in Österreich die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern. Rund 4.700 Menschen werden jedes Jahr diagnostiziert, über 2.000 Personen sterben daran. Das nicht zuletzt, weil Darmkrebs lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Er macht sich erst bemerkbar, wenn er weit fortgeschritten und die Chance auf Heilung gering ist.

Umso wichtiger sind daher regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen, aber auch innovative Therapien, die Betroffenen sowie deren behandelnde Ärzt:innen neue Behandlungsoptionen eröffnet. In welche Richtung die Forschung aktuell geht, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 44. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager, Facharzt an der Klinischen Abteilung für...

Kinder mit Diabetes: Ja zur frühen Diagnose! … Aber wie?

Kinder mit Diabetes: Ja zur frühen Diagnose! … Aber wie?

36m 40s

Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Die Autoimmunerkrankung wird häufig spät erkannt – teilweise erst bei Auftreten schwerer Komplikationen. Dabei könnte der ungenutzte Hebel der Früherkennung die Erkrankung schon vor den ersten Anzeichen entdecken, den jungen Betroffenen Leid ersparen und dem Gesundheitswesen zu Stabilität verhelfen. Dafür sind strukturelle Veränderungen im Gesundheitssystem und das Weiterführen begonnener Initiativen notwendig – schaffen wir das?

Darüber sprechen mit Moderatorin Martina Rupp in der 43. Folge von „Am Mikro|skop“ Ass.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elke Fröhlich-Reiterer, Leiterin Bereich Diabetes und Endokrinologie der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde Graz, DI Harald Führer, Präsident von „wir...

Abwarten oder (be)handeln? Über den Wert einer unterstützenden Brustkrebs-Therapie für Patientinnen und Gesellschaft

Abwarten oder (be)handeln? Über den Wert einer unterstützenden Brustkrebs-Therapie für Patientinnen und Gesellschaft

15m 14s

Fast 7.000 Frauen und einzelne Männer bekommen jedes Jahr die Diagnose Brustkrebs. Viele davon sind zudem noch Jahre später von einem Rezidiv betroffen. Dies wird in der Regel nicht kurativ behandelt. Eine Studie untersuchte nun aber, welche Wirkung eine innovative, unterstützende Therapie in einem bestimmten Krankheitsstadium für diese Frauen und letztlich auch für die Gesellschaft haben würde. Über die Ergebnisse spricht Moderatorin Martina Rupp in der 42. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Gabriel Rinnerthaler, Medizinische Universität Graz, Klinische Abteilung für Onkologie, Dr. Thomas Czypionka, Institut für Höhere Studien (IHS), Leiter der Forschungsgruppe Ge-sundheitssysteme und -politik, und Dr....